---
title: "Minds Preiskonzept: Modell, Kosten und ROI erklärt"
description: "Das Minds Preiskonzept erklärt: Verbrauchsbasierte Abrechnung für synthetische Marktforschung ohne Rekrutierungs- und Incentive-Kosten im Detail."
canonical_url: "https://getminds.ai/glossary/de/minds-preiskonzept"
last_updated: "2026-10-25T09:19:00.722Z"
---

# Was ist das Minds Preiskonzept?

Das Minds Preiskonzept bezeichnet die nutzungsbasierte Kostenstruktur für kommerzielle synthetische Marktforschung auf der Minds Plattform. Es ermöglicht Unternehmen, qualitative und quantitative Zielgruppen-Simulationen über flexible Responses statt über kostspielige Probanden-Incentives und Rekrutierungsgebühren klassischer Marktforschungsinstitute durchzuführen.

## Funktionsweise des Minds Preiskonzepts

Das Modell trennt den Zugang zur Software von den tatsächlich durchgeführten Forschungsschritten, sodass Budgets direkt an den operativen Erkenntnisgewinn gekoppelt sind. Im Zentrum stehen verbrauchsbasierte Einheiten, sogenannte Responses, die von simulierten Zielgruppenprofilen (Minds) innerhalb einer Forschungsstudie (Study) generiert werden.

Die Kostenstruktur gliedert sich in transparente Stufen:
Im Pay-as-you-go-Modell kostet jede generierte Response 0,12 Euro beziehungsweise 0,12 US-Dollar. Bei Konten mit Sitz in Deutschland verstehen sich die Preise inklusive geltender Mehrwertsteuer, während US-Konten die lokalen Sales Taxes hinzurechnen. Dieser Tarif beinhaltet unbegrenzte Workspace-Nutzer, kostenlose Betrachter-Rollen, geteilte Prepaid-Responses mit Übertrag ungenutzter Einheiten sowie bis zu 10 gespeicherte Audiences mit jeweils 200 Minds. Enthalten sind sämtliche Erhebungsmethoden wie Freitextfragen, Skalen, Einzelauswahlen oder MaxDiff-Verfahren, ergänzt um Standard-Exporte, API-Schnittstellen und MCP-Anbindungen.

Für wachsende Teams steht der Pro-Tarif für 199 Euro pro Nutzer und Monat oder 1.990 Euro pro Jahr inklusive Mehrwertsteuer bereit, der monatlich 5.000 geteilte Responses sowie 25 gespeicherte Audiences pro Nutzerplatz umfasst. Größere Organisationen nutzen Enterprise-Verträge ab 15.000 Euro pro Jahr exklusive Mehrwertsteuer mit individuell vereinbarten Nutzungsvolumina und Deployment-Rahmenbedingungen.

<table>
<thead>
  <tr>
    <th>
      Tarifstufe
    </th>
    
    <th>
      Grundpreis
    </th>
    
    <th>
      Enthaltene Responses
    </th>
    
    <th>
      Zielgruppen-Kapazität
    </th>
  </tr>
</thead>

<tbody>
  <tr>
    <td>
      Pay as you go
    </td>
    
    <td>
      Keine monatliche Grundgebühr
    </td>
    
    <td>
      0,12 € pro Response (Prepaid)
    </td>
    
    <td>
      10 Audiences / 200 Minds pro Audience
    </td>
  </tr>
  
  <tr>
    <td>
      Pro
    </td>
    
    <td>
      199 € pro Nutzer/Monat (1.990 €/Jahr)
    </td>
    
    <td>
      5.000 Responses pro Nutzer/Monat
    </td>
    
    <td>
      25 Audiences pro Nutzer
    </td>
  </tr>
  
  <tr>
    <td>
      Enterprise
    </td>
    
    <td>
      Ab 15.000 € pro Jahr (exkl. MwSt.)
    </td>
    
    <td>
      Vertraglich vereinbartes Kontingent
    </td>
    
    <td>
      Individuell skalierbar
    </td>
  </tr>
</tbody>
</table>

Die Registrierung für ein Konto ist kostenfrei, enthält jedoch kein initiales Response-Guthaben oder automatische Testläufe. Forschungen starten, sobald Responses erworben oder im Rahmen von Abonnements hinterlegt wurden.

## Ein konkretes Praxisbeispiel

Ein Konsumgüterhersteller aus Frankfurt am Main plant den Relaunch einer Bio-Hafermilch und möchte vier verschiedene Verpackungsdesigns sowie drei Werbebotschaften bei jungen Familien testen. Ein traditionelles Marktforschungsinstitut veranschlagt für Rekrutierung, Incentive-Auszahlungen und Feldarbeit mehrere tausend Euro bei mehrwöchiger Vorlaufzeit.

Mit dem Minds Preiskonzept erstellt das Brand-Team eine Audience aus 150 synthetischen Profilen (Minds), die die Zielgruppe der urbanen Eltern abbilden. In einer iterativen Study testet das Team die Entwürfe via MaxDiff-Analyse und offenen Feedback-Fragen. Bei 150 Minds und fünf Fragenblöcken fallen 750 Responses an, was im Pay-as-you-go-Tarif einem reinen Erhebungsaufwand von 90 Euro entspricht. Das Team erkennt innerhalb kurzer Zeit richtungsweisende Tendenzen zu Designfavoriten und Schwachstellen der Tonalität, passt das Packaging an und testet eine zweite Iteration am selben Nachmittag.

## Wie Minds das Preiskonzept in der Forschungspraxis umsetzt

Minds realisiert dieses wirtschaftliche Modell durch eine ganzheitliche Forschungsplattform, die qualitative und quantitative Methoden in einem durchgängigen Workflow vereint. Angetrieben von der proprietären Minds PRISM Engine, die Inferenz, Quellenmodellierung und logische Verhaltensmuster steuert, verarbeiten die Minds unterschiedlichste Stimuli von Werbetexten über Websites bis hin zu Figma-Prototypen, wo freigeschaltet.

Die erzeugten Simulationsergebnisse verstehen sich als richtungsweisende, kontextabhängige Entscheidungshilfen für frühe Konzeptphasen und Hypothesentests. Minds ersetzt keine regulatorischen Prüfungen, repräsentative Preiselastizitätsmessungen oder klinische Studien, sondern reduziert das Risiko teurer Fehlentscheidungen vor physischen Kampagnenstarts. Durch den Verzicht auf Probandenhonorare und Rekrutierungsaufschläge erlaubt das Minds Preiskonzept eine erhebliche Steigerung der Testfrequenz im regulären Produkt- und Marketingalltag.

## Verwandte Begriffe

- Synthetic Research ROI: Die wirtschaftliche Kennzahl zur Bewertung von Kosteneinsparungen und Zeitgewinnen durch synthetische Zielgruppen im Vergleich zu traditionellen Feldstudien.
- Response-basierte Abrechnung: Ein transparentes Nutzungsmodell, bei dem ausschließlich tatsächlich generierte Antworten und Interaktionsschritte berechnet werden.
- Minds PRISM Engine: Das zugrundeliegende System zur Quellengewichtung und konsistenten Verhaltensmodellierung synthetischer Persona-Profile.
- Audience in Minds: Eine strukturierte, wiederverwendbare Gruppe individueller Minds, die spezifische Kundensegmente für quantitative oder qualitative Studien abbildet.
- Iteratives Stimulus-Testing: Das mehrstufige Vorab-Testen von Kampagnen, Prototypen und Produktkonzepten mit direktem Feedback vor dem eigentlichen Marktstart.
- MaxDiff-Analyse: Eine quantitative Erhebungsmethode zur Ermittlung relativer Präferenzen, die innerhalb der Minds Plattform ohne Zusatzmodule durchgeführt werden kann.

## Fazit und nächste Schritte

Das Minds Preiskonzept bietet Unternehmen volle Kostenkontrolle ohne langfristige Bindungen oder versteckte Rekrutierungsgebühren für physische Panels. Teams testen Konzepte, Botschaften und Nutzeroberflächen beliebig oft und zahlen lediglich für die generierten Responses.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten für Ihre Marktforschung und [buchen Sie eine Demo auf getminds.ai](https://www.getminds.ai) oder registrieren Sie Ihren Workspace direkt über [/?register=true](/?register=true).
