---
title: "Minds-Studie: Multi-Plattform-Hürden in der US-IT-Beschaffung"
description: "Eine Zielgruppensimulation mit 400 IT-Einkäufern aus US-Unternehmen zeigt kritische Integrations- und Sicherheits-Reibungspunkte bei Hardware für hybride Zusammenarbeit."
canonical_url: "https://getminds.ai/studies/de/remote-work-collaboration-hardware-us-2026"
last_updated: "2026-09-18T03:25:07.438Z"
---

## Methodology

Eine über Minds durchgeführte Zielgruppensimulation, die mit Daten des US Census Bureau und Kantar-Benchmarks kalibriert wurde, zeigt, dass 74% der IT-Einkäufer in US-Unternehmen bei der Beschaffung hybrider Kollaborationssysteme die Multi-Plattform-Software-Interoperabilität gegenüber reinen Hardware-Spezifikationen priorisieren. Dies verdeutlicht einen entscheidenden Wandel von einer hardwarezentrierten hin zu einer softwaredefinierten Bewertung von Arbeitsplätzen.

<study-stats>



</study-stats>

<study-composition>



</study-composition>

## The Shift to Software-Defined Workspace Infrastructure

Die Beschaffungslandschaft für Hardware zur hybriden Zusammenarbeit hat einen grundlegenden Paradigmenwechsel vollzogen. In der Vergangenheit bewerteten IT-Einkäufer die Technologie für Besprechungsräume anhand physischer Spezifikationen: Kameraauflösung, Mikrofonreichweite und Displayhelligkeit. Da sich Unternehmen jedoch an dauerhafte hybride Arbeitsmodelle anpassen, hat sich der primäre Reibungspunkt von physischen Hardwarefunktionen hin zu Softwareintegration und Multi-Plattform-Interoperabilität verschoben.

Laut einer Branchenanalyse von No Jitter scheitern hybride Meetings häufig nicht an Hardwarefehlern, sondern an softwaredefinierten Reibungspunkten wie Unterbrechungen bei der Bildschirmfreigabe und inkonsistenten Plattform-Erlebnissen. IT-Einkäufer in Unternehmen erwerben keine statischen Vermögenswerte mehr, sondern erstklassige IT-Endpunkte, die sich nahtlos in komplexe Multi-Plattform-Software-Ökosysteme integrieren müssen.

Dieser Wandel zeigt sich besonders deutlich in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Kollaborations-Suites verwalten. Während sich ein Unternehmen für die interne Kommunikation standardmäßig auf Microsoft Teams Rooms festlegt, müssen Mitarbeitende regelmäßig an externen Meetings teilnehmen, die auf Zoom, Cisco Webex oder Google Meet gehostet werden. Hardware, die ein Unternehmen an ein einziges Software-Ökosystem bindet, verursacht erheblichen betrieblichen Aufwand. IT-Teams sind dadurch gezwungen, komplexe Workarounds zu implementieren oder redundante Hardware-Setups vorzuhalten.

<study-quote index="0">



</study-quote>

Die Nachfrage nach nativen One-Touch-Join-Funktionen über mehrere Plattformen hinweg ist für IT-Einkäufer in Unternehmen zu einer nicht verhandelbaren Anforderung geworden. Hardware-Anbieter, die diese Multi-Plattform-Software-Hürden nicht adressieren, werden von wichtigen Beschaffungszyklen im Enterprise-Bereich ausgeschlossen - unabhängig von der physischen Leistung ihrer Hardware.

## Security, MDM Integration, and the Governance Hurdle

Da Hardware für die hybride Zusammenarbeit immer intelligenter wird und KI-gestützte Kameras, automatische Transkription sowie Edge-Computing-Funktionen integriert, bringt sie auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. IT-Einkäufer in Unternehmen behandeln diese Geräte als Netzwerk-Endpunkte, die denselben strengen Sicherheits- und Governance-Standards unterliegen wie Laptops und Mobilgeräte.

Ein wesentlicher Reibungspunkt im Beschaffungsprozess ist die Integration von Kollaborations-Hardware in bestehende Mobile-Device-Management-Systeme (MDM) und Single-Sign-On-Protokolle (SSO). Viele Smart Whiteboards und Kamerasysteme laufen auf proprietären Betriebssystemen oder angepassten Android-Versionen, die Sicherheitswerkzeuge von Unternehmen nicht nativ unterstützen. Dieser Mangel an Integration zwingt IT-Sicherheitsteams zu langwierigen, individuellen Sicherheitsprüfungen, was die Bereitstellung oft um Monate verzögert oder zur vollständigen Ablehnung der Hardware führt.

Darüber hinaus stellt die Verwaltung von Firmware-Updates über eine verteilte Geräteflotte hinweg eine erhebliche betriebliche Herausforderung dar. IT-Verantwortliche benötigen zentrale Management-Konsolen, mit denen sie Geräte aus der Ferne überwachen, patchen und sichern können. Hardware, die manuelle Updates erfordert oder sich nicht in Standard-Netzwerk-Monitoring-Tools integrieren lässt, wird zunehmend als Risiko eingestuft.

<study-quote index="1">



</study-quote>

Um diese Governance-Hürden zu überwinden, müssen Hardware-Anbieter Sicherheitsfunktionen auf Enterprise-Niveau priorisieren. Dazu gehören die native Unterstützung von Standard-MDM-Protokollen, eine robuste Verschlüsselung von Daten bei der Übertragung und im Ruhezustand sowie die nahtlose Integration mit Identitätsanbietern des Unternehmens. Die frühzeitige Adressierung dieser Sicherheitsbedenken im Vertriebszyklus ist entscheidend, um Einkäufer von der Evaluierung zum Kauf zu bewegen.

## The Operational Reality of Fleet Management

Über die erste Beschaffung und die Sicherheitsprüfungen hinaus sind die langfristigen Betriebskosten für die Verwaltung einer Hardware-Flotte für die hybride Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor für IT-Einkäufer in Unternehmen. Wie die Workspace-Collaboration-Forschung von Barco zeigt, sind Besprechungsräume keine passiven Räume mehr. Sie sind strategische, datengesteuerte IT-Assets, die eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung erfordern.

IT-Teams stehen vor der Aufgabe, Hunderte, manchmal Tausende von Besprechungsräumen an verschiedenen geografischen Standorten zu verwalten. In diesem Umfeld ist Transparenz von entscheidender Bedeutung. IT-Verantwortliche benötigen detaillierte Analysen zur Raumnutzung, zum Gerätezustand und zu den Umgebungsbedingungen, um ihre Technologieinvestitionen zu rechtfertigen und die Raumplanung zu optimieren.

Hardware-Systeme, die in Silos arbeiten - ohne offene APIs oder Integration in Analyseplattformen von Drittanbietern -, verursachen einen erheblichen Verwaltungsaufwand. IT-Teams sind gezwungen, mehrere proprietäre Konsolen zu verwenden, um ihre Flotte zu überwachen, was zu fragmentierten Arbeitsabläufen und verzögerten Reaktionszeiten bei Problemen führt.

<study-quote index="2">



</study-quote>

Um für Unternehmenskunden attraktiv zu sein, müssen Hardware-Anbieter offene, interoperable Management-Frameworks anbieten. Die Bereitstellung umfassender APIs, die es IT-Teams ermöglichen, Gerätetelemetrie in ihre bestehenden IT-Service-Management-Tools (ITSM) wie ServiceNow oder Splunk einzuspeisen, ist ein starkes Differenzierungsmerkmal, das direkt an den betrieblichen Reibungspunkten des Flottenmanagements ansetzt.

## Accelerating the Enterprise Sales Cycle with Minds

Für Hardware-Anbieter ist das Verständnis der komplexen, vielschichtigen Anforderungen von IT-Einkäufern in Unternehmen entscheidend, um Vertriebszyklen zu verkürzen und die Abschlussquoten zu verbessern. Herkömmliche Marktforschungsmethoden wie physische Panels und Fokusgruppen sind jedoch oft zu langsam und teuer, um schnelle, iterative Produktentwicklungs- und Marketingzyklen zu unterstützen.

Minds bietet eine hochmoderne Plattform zur Zielgruppensimulation, mit der Produkt-, Marketing- und Insights-Teams Konzepte, Positionierungen und Kampagnenaussagen testen können, bevor sie nennenswerte Budgets oder Ressourcen binden. Durch die Simulation der Entscheidungsprozesse spezifischer Buyer Personas - wie IT-Direktoren und Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen - liefert Minds richtungsweisende, kontextabhängige Erkenntnisse, die Teams helfen, Einwände von Einkäufern frühzeitig zu erkennen und zu entkräften.

Mit Minds können Unternehmen wiederverwendbare Zielgruppen aus detaillierten Beschreibungen, Dateien oder Forschungsnotizen erstellen, was ein schnelles, iteratives Testen von Produktfunktionen und Marketingbotschaften ermöglicht. Dieser agile Ansatz der Zielgruppenforschung erlaubt es Hardware-Anbietern, ihre Produkt-Roadmaps und Sales-Enablement-Materialien präzise auf die Sicherheits-, Interoperabilitäts- und Betriebsanforderungen von IT-Einkäufern in Unternehmen abzustimmen - ohne die hohen Rekrutierungskosten pro Befragtem, die bei traditionellen Panels anfallen.

Um zu erfahren, wie die Zielgruppensimulation Ihrem Team helfen kann, kritische Reibungspunkte bei der IT-Beschaffung aufzudecken und Ihren Enterprise-Vertriebszyklus zu beschleunigen, buchen Sie noch heute ein Gespräch zu unserer Methodik mit unserem Team.

[Gespräch zur Methodik buchen](/?register=true)
