·Methodology·Minds Team

Minds PRISM: Unser Ansatz für synthetische Marktforschung

PRISM ist der Minds-Ansatz, unterschiedliche KI-Personas aufzubauen, zu Zielgruppen zu verbinden und in strukturierten Simulationen einzusetzen.

PRISM beschreibt, wie Minds Zielgruppenwissen in nützliche Forschungsgespräche übersetzt. Fundierte KI-Personas, wiederverwendbare Zielgruppen und strukturierte Simulationen helfen Teams zu verstehen, wie unterschiedliche Menschen ein Konzept deuten, auf eine Botschaft reagieren oder einen Zielkonflikt bewerten könnten.

Mit individuellen Minds beginnen

Ein Mind ist eine wiederverwendbare KI-Persona mit klarer Beschreibung und dem im Workspace verfügbaren Kontext. Je nach Konfiguration können Profile, Forschungsnotizen, Links, Dateien und zulässige öffentliche Quellen einfließen.

Jeder Mind behält eine eigene Perspektive, Prioritäten und Rahmenbedingungen. So entsteht nicht die Stimme eines erfundenen Durchschnittskunden, sondern eine Gruppe unterscheidbarer Befragter.

Eine Zielgruppe statt eines Stereotyps bauen

Minds werden zu Audiences für eine konkrete Forschungsfrage zusammengestellt: etwa eine Käufergruppe, ein Kundensegment, einen Nutzertyp oder einen Markt. Teams können die Audience prüfen, anpassen und in mehreren Studies wiederverwenden.

Strukturierte Simulationen durchführen

In einer Study reagieren alle Minds auf dieselben Konzepte, Fragen, Botschaften, Bilder oder Abwägungen. Teams können Muster und Unterschiede zwischen Segmenten vergleichen und einzelne Antworten hinter einer Zusammenfassung prüfen.

PRISM eignet sich für frühe Konzept- und Messaging-Tests, Positionierung, Einwand- und Sprachanalyse, Preis- und Packaging-Fragen sowie die Vorbereitung besserer Interviews, Fragebögen und Live-Tests.

Schnell lernen, gezielt validieren

PRISM liefert schnelle, richtungsweisende Erkenntnisse. Synthetische Antworten sind nicht automatisch repräsentative Marktwerte oder beobachtetes Verhalten. Wenn eine Entscheidung externe Belege verlangt, sollten Teams mit rekrutierten Teilnehmenden, Verhaltensdaten, Experimenten oder Fachprüfungen validieren.

Das ist der Minds-Ansatz: mit synthetischer Forschung breit und schnell explorieren und menschliche Evidenz dort einsetzen, wo die Entscheidung sie benötigt.

Mehr zum Ablauf steht in der Minds-Methodik; öffentliche Validierungsergebnisse zeigt der Reality Benchmark.